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WKA Köpfinger Wiesen Peiting

WKA Köpfinger Wiesen - Peiting Windkraftanlagen im Umfeld von Read More
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Wenig Wind um viel Gedöns?

Gegen Bürgerwind Wenig Wind um viel Gedöns?Gegen-BürgerwindAnlässlich der Read More
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Wie weht der Wind?

Wirtschaftlichkeit Die WKA Köpfinger Wiesen liegt im hellblauen Read More
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Energiewende in Peiting

SN "Wir sind nicht profitorientiert!" vom 10.11.2014, sagt Read More
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Windkraftanlage Köpfinger Wiesen, Peiting

Schlusswort

Die Gefahr, dass die Windkraftanlage in den Köpfinger Wiesen gebaut wird, scheint endgültig gebannt

Das Paket aus Schwachwind, Umweltschutz, mangelnde Wirtschaftlichkeit, Erhaltung des natürlichen Umfelds, die knappe Nähe zu Peiting usw., sprich die Vernunft, hat gewonnen!

 

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WKA Köpfinger Wiesen Peiting

WKA Köpfinger Wiesen - Peiting

Windkraftanlage "Köpfinger Wiesen" - eine Montage (Bildrechte: Peter Haggenmiller)
Windkraftanlagen im Umfeld von Schongau sind sicher nicht geeignet, um Touristen anzulocken.

Die Sicht auf unsere Alpen nicht nur vom Sonnengraben aus, soll freibleiben.

Vor allem ist bei unseren Schwachwindverhältnissen ein Schritt zur erfolgreichen Stromversorgung und eine lokale Energiewende nicht garantiert.

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Wenig Wind um viel Gedöns?

Gegen Bürgerwind

Windkraftanlage "Köpfinger Wiesen" - eine Montage (Bildrechte: Peter Haggenmiller) Wenig Wind um viel Gedöns?
Gegen-Bürgerwind
Anlässlich der Berichte in den Schongauer Nachrichten vom
08. August 2014 „Jetzt geht’s zum Umweltminister“ und
13. August 2014 „Hubschrauber simuliert Windradhöhe“! und
04. Sept. 2014 „Peiting soll Energie selbst produzieren“

Meinen letzten Leserbrief muss ich offensichtlich im Klartext umsetzen, da nach dem ersten Satz eventuell nicht weitergelesen wurde.

Gegner oder Miesmacher sollten endlich schweigen, wenn es um diese drei oder vier Bürgerwindkraftanlagen geht, die an den Köpfinger Wiesen hochgezogen den Pfaffenwinkel echt bereichern sollen?

Diese Windkraftanlagen sind unwirtschaftlich, verstoßen gegen den Artenschutz, tourismusschädlich und für 25.000 Anwohner eine Zumutung

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Wie weht der Wind?

Wirtschaftlichkeit

Wirtschaftlichkeit - Wie weht der Wind? (Bildrechte: www.vernunftkraft.de) Die WKA Köpfinger Wiesen liegt im hellblauen Wind-Bereich (Bewertung schwachwindig, siehe Bayr. Windatlas), durch die Uferstruktur des Lechtals wird zudem die Windrichtung so manipuliert, dass die Windkraft sich zusätzlich verringert.
Westwind wäre damit als Fallwind ins Lechtal und anschließend bergauf die 3 oder 4 WKA in einem sehr ungünstigen Winkel getroffen.
Annahme: Die Investoren hätten das Nachsehen gehabt, die Organisatoren wären jedoch über Verträge abgesichert gewesen.

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Energiewende in Peiting

SN "Wir sind nicht profitorientiert!" vom 10.11.2014, sagt P.Krecu  - Bürgerwind Pfaffenwinkel

Leserbrief "In Peiting kaum Wind, also kaum Ertrag"Eine sachliche Argumentation von Herrn Krecu, das Angebot der Akten-Einsicht finde ich einen guten Anfang? Sehr unglaubhaft: Profitorientiert muss doch wohl jeder Investor sein?

Warum werden folgende Informationen den Bürgern in Peiting vorenthalten?

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Immer mehr Netzprobleme

Argumente zu Netzproblemen

Vor der sog. Energiewende gab es republikweit im gesamten Jahr etwa 6 bis 10 Situationen, wo ein Blackout vorstellbar war. Derzeit sind es weit über 1000 solcher Vorfälle, deren Verhinderung nur durch erheblichen zusätzlichen CO²-Ausstoß und damit somit durch Energievernichtung möglich ist.
Dies ist auch der Grund, warum Deutschland bereits seit Jahren die Vorgaben CO²-Einsparung nicht einhalten kann.

Netzlasten (Bildrechte: ©elxeneize - stock.adobe.com)Die Energiewende ist vergleichbar mit einem Trampolin, die Gummibänder am Rand sind die konventionellen Kraftwerke, die Springer sind Photovoltaik und Windkraftanlagen (WKA). Die Sprungfläche entspricht dem momentan notwendigen Strombedarf. Die Aufgabe der konventionellen Werke ist es, während den permanenten fast unkalkulierbaren Auf- und Ab- Bewegungen immer wieder die Sprungfläche zu nivellieren, da sonst das Netzwerk zusammenbrechen könnte.

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Jetzt gehts`s zum Umweltminister

Windkraft: Entscheidung soll im Herbst fallen

Schongauer Nachrichten „Jetzt geht’s zum Umweltminister“ Sachstandsbericht

Der Bericht schildert anschaulich die Planung, die Wirtschaftlichkeit bis zur Ausschüttung, techn. Details wie Anzahl der WKA. Das Risiko für den Anleger wird nicht erläutert, dieser hätte nach Fertigstellung bei zu wenig Ertrag die Rechnung bezahlt, beteiligte Organisatoren vermutlich nicht.


Jetzt geht`s zum Umweltminister (Schongauer Nachrichten)Jetzt geht`s zum Umweltminister

Der Planungsverband soll sich positionieren, das wünschen sich die Gemeinden, die hinter dem Windkraft-Projekt auf Peitinger Flur stehen.
Laut Peter Krecu von der Planungs-GmbH Bürgerwind Pfaffenwinkel befindet sich das Unterfangen zumindest auf der Zielgeraden.
VON SABINE KROLITZKI

Peiting - Vor rund einer Woche kam der Planungsverband zusammen, doch auf eine Entscheidung mussten die Initiatoren von Bürgerwind Ffaffenwinkel vergeblich warten (wir berichteten). Nun hatten Peter Krecu und seine ...

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Konstant stärkerer Wind wäre es gewesen!

Sichten auf die geplanten Anlagen

Sonnengraben über B17 Sicht Köpfinger Wiesen (Bildrechte: Peter Haggenmiller) Sonnengraben über B17 Sicht Köpfinger Wiesen (Bildrechte: Peter Haggenmiller)

Sicht auf die Anlagen vom Sonnengraben aus (erstellt mit Energie-Atlas SW durch Bay. Staat)

Die sinnvolle Nutzung des Energie-Atlas ist zur Darstellung der Optik für uns Schongauer zum damaligen Softwarestand nur Fachleuten möglich gewesen. Dies eigentlich ein Nebenpunkt der gesamten Probleme gewesen, mit konstanteren, stärkeren Wind hätte es anders ausgesehen.

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Naturzerstörung lohnt sich nicht

Greifvogeltod

 Naturzerstörung lohnt sich nicht - Greifvogeltod (Bildrechte: Peter Haggenmiller)

Ein Glück, diese umweltnützlichen Geldversuchsdruckmaschinen könnten die Planer sicher in echt windigen Gebieten errichten, aber dann hätte SOG nichts von den surrenden Luftgeräuschen der Türme und gar der beliebte Disko- oder Schattenwurf-Effekt würde entfallen. Pilzsammler im Baugebiet müssten allerdings die Sammelgenehmigung auch auf Vögel erweitern lassen, da Rotmilan-Ragout einfach nahrhaft ist.

Allerdings befristet, bis die auf verletzungsfreie Rotordurch­flüge zu trainierenden Uhus und Rotmilane dies schaffen, Altenstädter Störche sind jedoch nicht berechtigt.

Gegen bis zu 300 km/h schnelle Rotorblätter können Vögel wie Rotmilane, Uhu und Fledermäuse nicht reagieren. Eine Aufstellung von WKA innerhalb 1.000 Meter ist nicht zulässig, bis 2.000 Meter müssten während der Nacht abgestellt werden.

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NEUES THEMA - im Visier der BiSW

Die Bürgerinitiative plant,

wegen des schlechten Straßenzustands der Schönlinderstraße, Maßnahmen zu treffen.

+ Schreiben an Stadtrat mit Bildmaterial

+ Falls keine Reaktion des Stadtrats erfolgt, werden wir uns zusammensetzen und einzelne Pakete
   entwickeln:
- Plakataktion
- Leserbrief oder Interview mit Schongauer Nachrichten
- Protestveranstaltung auf der Schönlinderstraße mit Straßensperrung

Straßenzustand Schönlinder Straße

  • Rissige Flächen und die provisorischen Ausbesserungen sind ebenfalls schon wieder aufgebrochen.
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86956 Schongau
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