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Zentralkrankenhaus WM/SOG (2)

"Zentralkrankenhaus WM/SOG"

Leserbrief zum Bericht "Krankenhaus Sozialplan erfüllt" 23. März 2024

Wo ist Lippmann? Die Gerüchte gehen um! 

Krankenhaus GmBh WM-SOG -  Klinik Schongau - Platz für einen Ausbau in rauhen Mengen. Und ... ein direkter Bahnanschluss wäre auch noch machbar!!

Ein weichgespültes Gremium, das dankbar diesen Mitverursacher des finanziellen Dauerfiaskos, Herrn Rauschmeier, nach seinem Vortrag noch Beifall spendete. Den dann folgenden drei oder vier Ab­stimmungen des Kreistags wurde geschlossen zugestimmt.
Verdrängt die höchste Neuver­schuldung des Landkreises mit über 100 Millionen, die Verschiebung der Investitionen der Kranken­haus GmbH Weilheim samt Schongau nicht auf den Sankt-Nimmerleins-Tag, sondern um vier Jahre. Vermutlich hat endlich die Reg. Oberbayern der Landrätin den richtigen Weg vorgegeben. Nebenbei ist das Krankenhaus Schongau am 01. März in „SOGESUND“-Zentrum umbenannt worden? Was für eine Peinlichkeit, das ist „SO KRANK“ und für den westlichen Landkreis eine Beleidigung! Für die GmbH waren, sind und werden eigene Einsparungen eindeutig Fremdworte bleiben. Die Frage stellt sich, warum müssen ausgerechnet Kommunen und wir Bürger zukünftig den Gürtel enger schnallen? Erstaunlicherweise konnten die zunächst geplanten 45 Mio für beide Häuser durch die Einsparung des Transformationsprozesses mit 4,3 Mio, (also nur 10% der „dringend notwendigen Mittel“ gem. Variante 5) verwendet werden.

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Zentralkrankenhaus WM/SOG (1)

"Zentralkrankenhaus WM/SOG"

Leserbrief zum Thema Kreistag und Bürgerentscheid
(Schongauer Nachrichten vom 16.12.2022)

Krankenhaus GmBh WM-SOG -  Klinik Schongau - Platz für einen Ausbau in rauhen Mengen. Und ... ein direkter Bahnanschluss wäre auch noch machbar!!Februar 2020 wurde in Weilheim die Komplettsanierung unserer Krankenhäuser für über 50 Millionen gefeiert. So Anfang 2021 starteten die neuen, zunächst heimlichen Planungen zum Zentralklinikum.
Jetzt flog Dank des Bürgerentscheid diese fixe Idee dem Kreisrat um die Ohren.
Dieses chaotische Handeln der Verantwortlichen wurde mit u.a. mit Verbesserung der wirtschaftlichen Situation, Bündelung der klinischen Versorgung begründet. Derzeit sind viele Krankenhäuser mit Defiziten belastet, doch zB. liegt Landsberg beim Vergleich mit Hilfe der sog. Bettenstatistik (Umrechnung der Schulden auf die Bettenzahl) bei 3.000 € je Bett, bei uns dürfte es das Achtfache mit 26.000 € sein, ähnliche Fehlbeträge wie in Landsberg bei anderen KH im Umkreis. Rund heraus, wir sind in Bayern Defizit-Sieger. Allein die fast doppelte Personalstärke (1.400 MA) binnen acht Jahren in beiden Häusern ist unfassbar. Das Ex-Zentralklinikum wäre wirtschaftlicher als unsere zwei Krankenhäuser??? Verursacher ist eine zunächst kleine Gruppe um Geschäftsführer Herrn Lippmann, 2014 angetreten mit „ruhigen Fahrwasser + Handlungsfreiheit“ unserer Landrätin, salopp ausgedrückt eine Art Seilschaft. Leicht erkennbar, dass diese Gruppe Teil des Problems ist, so sollen sie nicht Teil der Lösungen werden. Sicher kein Termin am 30. Jan 2023 Prof. Roeder aus NRW. Ausladung und neuer Berater, aber nicht weiter so. Die Adventstagung des Kreisrats, einberufen ohne Tagesordnungspunkt „Bürgerentscheid" lässt erinnern an die Bemerkungen der Tage nach dem Wahlsieg der Bürger. Zitate wie „abgrundtief enttäuscht“, „machen so weiter nach einem Jahr“ oder Chapeau-Frage: „keiner (der Wähler) hat (die Frage) kapiert“. Auf Antrag eines Kreisrats auf Änderung der Tagesordnung dann der Schwur der Landrätin: „sie werde den Auftrag der Bürger so weiterverfolgen, wie sie auch den Kreistagsbeschluss verfolgt habe“! Und das noch besiegelt mit ihrem Herzblut.
Ja, um Gotteswillen, das ist das Allerletzte, was wir Bürger erwarten.

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Bürgerentscheid Krankenhaus SOG/WM

Bürgerentscheid
Krankenhaus GmbH
SOG/WM

Stimmt mit JA ab!

Begründungen:

Bürgerentscheid Pro Krankenhaus1. Das Verhalten unserer Landrätin und ihr KH-Geschäftsführer Lippmann bei der Planung des sog. Zentralklinikums ist nicht nachvollziehbar. Statt uns Bürger zu beteiligen, wurden schon lange zuvor intern und geheim Entscheidungen zum Nachteil des gesamten Landkreises getroffen!

2. Für viele Bürger steht außer Zweifel, dass in Weilheim die Zentralklinik gebaut wird, sicher auch, um dem Landratsamt ein neues Zuhause im dortigen alten KH zu bieten. Aber ob der bayrische Staat diesen Turmbau zu Babel weitgehend finanzieren wird, ist zu bezweifeln.

3. Ein Zentralklinikum für eine halbe Milliarde und noch draufzusattelnden hohen Anlauf- und Fachpersonalkosten, das trägt sich noch weniger, als zwei derzeit schlecht bewirt­schaftete KH in Weilheim und Schongau. Unsere niedergelassenen Ärzte werden nach wie vor ihren Patienten die besten Behandler nennen (müssen), diese Fachärzte praktizieren meistens in Kliniken in Richtung München.

4. Dringend wäre, Herrn Lippmann mit seinem jetzt zu verantwortenden, unglaublichen Bewirtschaftungschaos (ca. 10 Millionen Schaden in 2022), sofort durch einen qualifizierten Nachfolger zu ersetzen. Jahrelang hat Lippmann teure Umbauten und weitere Investitionen veranlasst, um plötzlich auf einen Neubau umzuschwenken.

5. Beim Erhalt beider Krankenhäuser ist zu beachten, dass die Fachgebietsaufteilungen auf den alten Stand vor vier Jahren zurückgesetzt werden müssen.

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NEUES/ALTES THEMA - im Visier der BiSW

Die Bürgerinitiative plant,

wegen des schlechten Straßenzustands der Schönlinderstraße, Maßnahmen zu treffen.

+ Schreiben an Stadtrat mit Bildmaterial

+ Falls keine Reaktion des Stadtrats erfolgt, werden wir uns zusammensetzen und einzelne Pakete
   entwickeln:
- Plakataktion
- Leserbrief oder Interview mit Schongauer Nachrichten
- Protestveranstaltung auf der Schönlinderstraße mit Straßensperrung

Straßenzustand Schönlinder Straße

  • Rissige Flächen und die provisorischen Ausbesserungen sind ebenfalls schon wieder aufgebrochen.
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